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Schwere Kunstanstrengung an der Bar
Das Stück "Engel" von Anja Hilling hatte Premiere im Kleinen Haus des Staatstheaters Braunschweig
Von Martin Jasper
Morgens, 6.30 Uhr, Dialog am Frühstückstisch. Sohn: "Worum ging es denn in dem Stück, das du gestern gesehen hast?" Vater (seufzt): "Oh, du, gute Frage, das kann ich dir gar nicht so genau beantworten, ehrlich gesagt." Sohn: Aber wie kannst du über ein Stück schreiben, wenn du nicht mal weißt, worum es da geht?!" Vater: "Ich versuch’s halt."
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geschrieben von: BZ am Samstag, 13. Oktober 2007
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Von der Verletzlichkeit des Schönen Raffaele Irace und sechs weitere Tänzer der Braunschweiger Compagnie präsentieren Mittwoch eigene Stücke
 | Von Andreas Berger
Nein, zum Tanzen wollte Raffaele Irace als Kind erstmal gar nicht und heulte, als seine Mutter ihn zum Unterricht brachte. Er machte lieber Judo. Aber weil sich da nach dem Training die Kinder oft prügelten, war er dann doch ganz zufrieden mit der friedlichen Ballettschule.
Schon mit 16 hatte der junge Turiner Auftritte mit dem Teatro Nuovo, ging später auf Béjarts Schule in Lausanne und nach dem Militärdienst bei den Alpenjägern nach Koblenz ins Engagement. In Kassel traf er 1999 auf seinen jetzigen Braunschweiger Ballettdirektor Henning Paar. Zum dritten Mal präsentiert er jetzt auch eine Choreographie bei der Tanzwerkstatt, die den Tänzern Gelegenheit zu eigenen Stücken gibt. Mit ihm zeigen Mara Vivas, Boris Randzio, Emilia Giudicelli, Bernardo Coloma, Camelia und Costel Georgescu ihre Arbeiten. |
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geschrieben von: BZ am Dienstag, 19. Juni 2007
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82 Kommentare
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